Luftiku(r)s
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
Tel: (0541) 5602 217
Fax: (0541) 5829 985
E-Mail: info@
asthmaschulung-luftikurs.de
Das Asthmaschulungsteam Luftiku(r)s führt seit 1988 am Kinderhospital Osnabrück Schulungskurse durch. Im Team arbeiten Vertreter verschiedener Disziplinen (Ärzte, Psychologen, Kinderkrankenschwestern) mit.

Familienabschlussgespräch
Die Erkrankung Ihres Kindes belastet und fordert die gesamte Familie. Deshalb halten wir es für wichtig, dass die Kinder bzw. Jugendlichen beim Kurs durch die Eltern begleitet werden. Gefördert werden soll ein besseres Verständnis der Familienmitglieder untereinander sowie der Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Familien.
Im Familieneingangsgespräch zu Beginn eines Kurses treffen die Familienmitglieder auf den Arzt/die Ärztin und die Psychologin, um ihre Erwartungen an den Kurs zu formulieren. Im Familienabschlussgespräch zum Kursende wird darüber gesprochen, wie die im Kurs vermittelten Fähigkeiten und Erfahrungen auf die familiäre Situation angewendet werden können.

Die Eltern werden bei unseren Schulungen mit einbezogen.
In den Schulungskursen beschäftigen sich die Kinder bzw. Jugendlichen u.a. mit Fragen wie
Im Asthma-Elternseminar geht es u.a. um
Charakteristisch für das Asthma bronchiale ist die erheblich gesteigerte Reaktionsbereitschaft des Bronchialsystems auf die unterschiedlichsten Reize der Umwelt. Mediziner nennen dies Hyperreagibilität. Sie ist Folge einer chronischen Entzündung, die unabhängig von Viren und Bakterien abläuft. In der Bronchialschleimhaut bilden sich vermehrt Entzündungszellen, die ständig Vermittlersubstanzen (so genannte Mediatoren) freisetzen. Diese führen zu Veränderungen an der Schleimhaut und locken außerdem ständig neue Entzündungszellen an. So entsteht ein dauernder Kreislauf.
Die chronische Entzündung entsteht vor dem Hintergrund einer angeborenen Veranlagung. Die Asthmabeschwerden müssen nicht unbedingt sofort nach der Geburt oder im Säuglingsalter beginnen, sondern können erst im Laufe des Lebens entstehen, manchmal auch erst im Erwachsenenalter.
Bestimmte Faktoren der Umwelt (wie z.B. Ozon, Stickoxide, Schwebstaub) können dazu führen, dass die Empfindlichkeit der Bronchien gesteigert wird.
Bei ALLUM (Informationsangebot Allergie- Umwelt - Gesundheit) finden Sie ausführliche Beiträge zu Asthma und zu Themen der Umweltmedizin wie z.B. Hausstaubmilben oder Schadstoffe in Nahrungsmitteln.
-> www.allum.de
Reize, die die Hyperreagibilität verstärken bzw. Symptome auslösen, sind so genannte Auslöser. So können z.B. Viren oder der Staub der Hausstaubmilben in der Schleimhaut der Bronchien Vermittlersubstanzen freisetzen (u.a. das Histamin), die Symptome auslösen: Schwellung der Bronchialschleimhaut, Bildung von zähem Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur. Durch diese Reaktion kommt es zu einer Verengung, die sich beim Ausatmen stärker als beim Einatmen auswirkt. Die erschwerte Ausatmung hat zur Folge, dass zu viel Luft am Ende der Ausatmung in der Lunge zurückbleibt und eine Überblähung entstehen kann. Dadurch kann bei der Einatmung nicht genügend frische, sauerstoffhaltige Luft in die Lunge gelangen und es kommt zum Gefühl der Luftnot.
Die Weltgesundheitsorganisation hat empfohlen, das Asthma in 4 verschiedene Schweregrade einzuteilen:
Unser
Buch "Der Luftikurs für Kinder mit Asthma" informiert Kinder und
Eltern über die Entstehung von Asthma, Auslöser sowie über den
Umgang mit der Krankheit.
Das Buch ist auch auf Türkisch erschienen.
Sie erhalten das Buch über:
Luftiku(r)s
Iburger Straße 187
49082 Osnabrück
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E-Mail: info@asthmaschulung-luftikurs.de.